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Klaus Walter über Autotune

Tokio Hotel bei Gottschalk mit Autotune, das ist Wasser auf die Mühlen der Autotune-Hasser. Davon gibt es eine Menge. Denn Autotune ist zwar unsichtbar, aber dennoch überall. Wer heute junge Popwellen hört, kommt um den Verfremdungseffekt nicht herum.

via taz.de

Autotune als Indiz für die Pornografisierung des Pop, überzeugend beschrieben von Klaus Walter in der taz. Was Silikon-Implantate für die Oberweite sind, ist Autotune für die Stimme. Und was alles mit der Gender-Diskussion zu tun hat. [via Bastian]

To Posterous, Love Metalab